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Wettkampf

Alternative Spiel- und Wettkampfformen

Das wichtigste Ziel der alternativen Spiel- und Wettkampfformen liegt darin, dass das persönliche Abschneiden weniger wichtig ist, als der Spaß am Spiel. Durch Veränderungen der Rahmenbedingungen und der Regeln im Tischtennis, bleibt die Grundidee des Spiels zwar erhalten,  jedoch die traditionelle Spielweise, indem der Einzelspieler versucht als Erster eine bestimmte Punktzahl zu erreichen, weitgehend aufgehoben. Die Regeln vieler alternativer Spielformen sind so ausgelegt, dass eventuelle Leistungsunterschiede unter den Spielern bewusst abgeschwächt werden. Der Zufall spielt oft eine große Rolle, bei der Entscheidung ob man gewinnt oder verliert. Somit bleibt für die Teilnehmer der Spaß an erster Stelle.

Kreuzchenturnier

Auf einer Liste werden die Namen der Spieler aufgeschrieben. Die Spielpaarungen (Einzel oder Doppel) werden ausgelost. Bei ungerader Anzahl gibt es ein Pausenlos.

Nach jeder Runde tragen die Gewinner ein Kreuz hinter ihren Namen ein, Verlierer einen Kreis. Am Ende werden die Kreuze und Kreise zusammengezählt und der Gesamtsieger ermittelt.

Variationen:
Durch Vergabe von Handicaps können unterschiedliche Leistungsstärken der einzelnen Spieler angepasst werden.

Weitere Informationen zum Gesundheitssport Tischtennis:


Referent für den Vereinsservice:
Michael Hagmüller

Georg-Brauchle-Ring 93
80992 München
Tel. 089/15702-412
Fax 089/15702-424
E-Mail m-hagmuellerbttvde

last update 01.04.2011