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Freundeskreis TT in Bayern

Weichenstellung

 


‚Alle Mitglieder des BTTV-Präsidiums gehören inzwischen dem Freundeskreis Tischtennis in Bayern als Mitglied an.’ Mit dieser erfreulichen Mitteilung eröffnete Peter Kuhn als 1. Vorsitzender des Fördervereins die ordentliche Mitgliederversammlung, die satzungsgemäß im 1. Quartal des Jahres 2005 abgehalten wurde. Er kennzeichnete damit auch eine positive Tendenz in der Mitgliederentwicklung, die aber auch nötig ist, um die vielen Aufgaben zu erfüllen, die sich der Freundeskreis zur Förderung des Tischtennissportes in Bayern selbst gestellt hat.


Zahlreiche Maßnahmen im Bereich Leistungssport (z.B. im Leistungszentrum oder bei Lehrgangsmaßnahmen) und im Bereich Breitensport (z.B. TiKA) hat der Förderverein bereits unterstützt; mehrere Anträge liegen derzeit auch vor. Diese aber wurden vom Vorstand zunächst vertagt, weil nach dem Ausscheiden des stv. Vorsitzenden Herbert Grillenbeck das für Entscheidungen zuständige Organ zunächst wieder komplettiert werden sollte.


Nun stellte die Mitgliederversammlung die Weichen. Einstimmig wurde der Schwandorfer Fritz Haag, Leiter des BTTV-Leistungszentrums in Burglengenfeld, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und komplettiert den Vorstand. Ebenso einstimmig wurde die Satzung dahingehend geändert, dass neben den Mitgliedern des Freundeskreises auch Organe und Gliederungen des BTTV Anträge stellen können zur Unterstützung von Maßnahmen, die der Förderung des Tischtennissportes in Bayern dienen.

Dass es nach einer schwierigen Phase aufwärts geht mit dem Freundeskreis Tischtennis, wurde auch aus dem Kassenbericht deutlich. Dem Schatzmeister Krzysztof Natolski wurde von den Kassenprüfern eine sehr saubere Buchführung bestätigt; die Entlastung erfolgte einstimmig.

 


Im Moment sind ausreichend Mittel vorhanden, um einige der beantragten Maßnahmen zu fördern. Trotzdem will der Freundeskreis alles daran setzen, mit den verschiedensten Initiativen neue Mitglieder zu gewinnen, deren Herz für Tischtennis in Bayern schlägt. Der geringe Mitgliedsbeitrag von 13 €/Jahr kann ja kein großes Hindernis sein; die darüber hinausgehenden Spenden, die steuerlich geltend gemacht werden können, kann jedes Mitglied selbst festlegen.


‚Vielleicht war ja das Zeichen des Präsidiums zum geschlossenen Beitritt ein vorbildliches Signal für andere’ meinte Peter Kuhn zum Ende der Sitzung, in der noch viele Aktivitäten besprochen wurden, die jetzt umgesetzt werden sollen.

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