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Mannschaftssport Erwachsene  

Saisonbilanz der Oberligen Süd

FC Bayern München und SV DJK Kolbermoor holen sich souverän die Titel

Der FC Bayern München sicherte sich souverän den Titel bei den Herren (von links): Hans-Werner Vogel, Julian Diemer, Wolfgang Köppl, Juraj Racz, Tomas Koma, Steffen Meister und Manfred Degen. Auf dem Bild fehlt Michael Wieger.

Überlegen feierte der FC Bayern München in der Oberliga Süd, Gruppe Bayern, der Herren die Meisterschaft. In der gesamten Saison mussten die Münchner nicht ein einziges Mal als Verlierer die Tische verlassen. Lediglich drei Unentschieden verzeichnete der  Titelträger. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Neulinge FC Hösbach und SC Fürstenfeldbruck. Sie sorgten für neuen Schwung in der Oberliga. Positive Ergebnisse erzielten auf den Rängen vier und fünf auch der SB Versbach und die DJK SB Regensburg. Der TSV Schwabhausen mit ausgeglichenem Punktekonto und der TuS Pfarrkirchen mit leicht negativem Verhältnis bildeten das Mittelfeld. Fünf Zähler mehr als die beiden Absteiger hatte der TuS Bad Aibling auf Rang acht, so dass der TuS auch in der nächsten Runde um Oberligapunkte kämpfen darf. Die SpVgg München-Thalkirchen und der SV Weißblau Allianz München steigen in die Bayernliga Süd ab und können nur auf einen baldigen Wiederaufstieg setzen.  


Aus der Statistik geht hervor, dass der SC Fürstenfeldbruck mit Istvan Toth (30:6) den stärksten Spieler hatte. Meister Bayern München hatte ein starkes Spitzenpaarkreuz mit Michael Wieger (12:2) und Julian Diemer (21:13) genauso wie Versbach mit Lukasz Grzyb (26:10) und Daniel Geist (23:12). Hauptstütze des TSV Schwabhausen war ebenfalls das vordere Paarkreuz mit Alexander Yahmed (23:9) und Calin Covaciu (25:6). Zu den besten Spielern der Liga gehörten aber auch Miroslav Sklensky (25:11) vom TuS Pfarrkirchen und Ralf Schreiner (24:11) vom Vizemeister Hösbach. 

Der Herbstmeister SV DJK Kolbermoor wurde auch Titelträger in der Oberliga Süd, Gruppe Bayern, der Damen. Der Vorsprung schrumpfte zwar gegen Ende der Runde zusammen, doch mit drei Punkten Abstand wurde die SpVgg DJK Wolframs-Eschenbach II auf Rang zwei verwiesen. Eine gute Bilanz legten der TTC Birkland und der SV Niederbergkirchen auf den Rängen drei und vier hin. Positiv war ferner der Zählerstand der DJK SB Regensburg und der SpVgg Greuther Fürth auf den Mittelfeldplätzen. Ein ausgeglichenes Punkteverhältnis hatte der TSV Schwabhausen III auf Platz sieben vorzuweisen, während die DJK SB Landshut als Achter auch in der nächsten Runde um Oberliga-Punkte kämpfen darf. Eine Klasse tiefer spielen in der nächsten Saison der TTC Neunkirchen und der SSV Wildpoldsried.


Die stärkste Spielerin der Oberliga kommt vom Meister SV DJK Kolbermoor: Agnes Major erzielte 39 Siege und musste sich nur fünf Mal geschlagen geben. Hervorragend war auch der Auftritt von Veronika Hasilova (34:4) vom Vizemeister SpVgg DJK Wolframs-Eschenbach II. Drittbeste der Liga war Karin Stumpfecker (36:12) vom TTC Birkland. Sehr gut waren auch Katrin Brickl (35:16/DJK SB Regensburg), Julia Kahler (32:15/SV Niederbergkirchen), Katharina Auer (31:16/DJK SB Landshut) und Britta Hensen (31:16/SSV Wildpoldsried).

Eine Übersicht über die Bilanzen der einzelnen Vereine finden Sie unter dem nebenstehenden Link.

Der SV DJK Kolbermoor wurde Meister der Oberliga Süd. Zum erfolgreichen Team gehören (von links) Chantal Mantz, Nicole Hollo, Agnes Major und Christina Wittmann

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