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Sonstiges  

Verbandshauptausschuss in Gunzenhausen

Claus Wagner spricht Klartext

BTTV-Präsident Claus Wagner beleuchtete in seiner Grundsatzrede die staatliche Sportförderung. Foto: Nils Rack

»DDR« - ein Akronym, das beim Verbandshauptausschuss des Bayerischen Tischtennis-Verbandes in Gunzenhausen auffallend häufig zu hören war. Wer Franke ist oder sich mit einem Franken schon `mal über die Tischtennisrangliste unterhalten hat, den kann dies nicht verwundern.  

Nun ist auch BTTV-Präsident Claus Wagner ein waschechter Franke, doch als e r am frühen Samstagabend in seiner Grundsatzrede vor rund 90 Verbandsverantwortlichen und (sport)politischen Ehrengästen auf die DDR zu sprechen kam, meinte er  s i e  wirklich: »Wenn wir früher bei der DDR kritisiert haben, dass nur bestimmte medaillenträchtige Sportarten gefördert werden, so ist dies bei uns inzwischen gängiges Prinzip.« 

Mit klaren und unmissverständlichen Worten machte der 65-Jährige in der Gunzenhausener Stadthalle seine Kritik an der Verteilungspraxis staatlicher Sportfördermittel laut: 

Liebe Sportkameradinnen und Sportkameraden, sehr verehrte Ehrengäste,

nachdem in meinem Jahresbericht die Probleme, die uns bewegen, deutlich angesprochen wurden, möchte ich mich heute mit einer grundsätzlichen Standortbestimmung versuchen, mit einer Standortbestimmung des Tischtennissports und seiner Förderung im Rahmen des gesamten Sports in Bayern.

Der BLSV umfasst 53 Sportfachverbände. Wenn wir die Zahl der Vereine betrachten, so stehen wir mit 1833 Vereinen, die Tischtennis anbieten, nach Fußball, Turnen und Tennis an vierter Stelle aller Sportfachverbände in Bayern; immerhin nehmen mehr als 1600 dieser Vereine auch am offiziellen Wettkampfbetrieb teil. Sehen wir uns die Zahlen der Einzelmitgliedschaften an, so überholen uns der Skisport, der Eissport und die Leichtathletik, aber mit mehr als 101000 Mitgliedern stehen wir noch immer auf Platz 7 von 53 Fachverbänden. Wir sind also keine Randsportart, auch wenn das manchmal so dargestellt wird und auf Grund des Medieninteresses vermutet werden könnte, sondern eine der größten Sportarten in unserem Land. Weltweit gilt dies in noch weit höherem Maße, was allein schon dadurch dokumentiert wird, dass bei den letzten Weltmeisterschaften im März 2012 in Dortmund mehr als 150 Staaten am Start waren. Dass die Medien selbst eine Vizeweltmeisterschaft und großartige Leistungen kaum zur Kenntnis nehmen, ist bedauerlich – wen wundert es da noch, dass die Süddeutsche Zeitung die mediale Bedeutung unsere Sportart irgendwo zwischen Pool-Billard und Kegeln einordnet.

Wir könnten zwar nicht mit dieser Einschätzung, aber doch noch immer mit den tatsächlichen Zahlen einigermaßen zufrieden sein, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass es einmal mehr als 2000 Vereine in Bayern waren, die ca. 120.000 Spieler/innen Tischtennis angeboten haben. Gerade dieser Rückgang an Mitgliedern, der sich auch im Spielbetrieb bemerkbar macht, stellt uns vor große Probleme. Er bedeutet nämlich einen erheblichen Rückgang der Einnahmen an Mitgliedsbeiträgen, dem wir entgegen steuern müssen, wenn wir unseren umfangreichen Spielbetrieb aufrecht erhalten wollen. Hinzu kommt, dass die staatlichen Mittel zur Förderung unseres Sportes in den letzten 30 Jahren erheblich zurückgegangen sind. Wurden 1980 noch mehr als 1/3 unseres Haushaltes mit Fremdmitteln bestritten, so ist dieser Anteil bis heute auf etwas mehr als 10% geschrumpft. Ein schwerer Rückschlag, den unsere Mitglieder mit ihren Beiträgen auffangen müssen. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, die Vereine nicht stärker zu belasten, da auch sie in der heutigen Situation große Finanzierungsprobleme haben.

Wenn man das hört, muss man einmal die staatliche Förderung des Sportes etwas näher beleuchten. Im Haushalt des Kultusministeriums ist eine feste Summe für den Sport in Bayern eingeplant, die über den BLSV nach verschiedenen Kriterien an die Sportfachverbände und an die Vereine verteilt wird. Sportfachverbände wie der BTTV erhalten Staatsmittel für den laufenden Sportbetrieb, für Trainer, für Talentförderung und für Lehrgangsmaßnahmen – wenn man so will also für den Breitensport, der ja 98% unserer Vereine und Aktiven betrifft, und für den Hochleistungssport, in dessen Umfeld sich höchstens 2% unserer Aktiven bewegen.

Trotz dieser Situation beläuft sich der Anteil für den Breitensport – also für den laufenden Spielbetrieb und die Arbeit in der Geschäftsstelle – auf etwa 1/3 der zugeteilten Staatsmittel; die Berechnung erfolgt nach der Größe des Verbandes, nach der Zahl der Vereine, der Aktiven, der Übungsleiter. Man muss jedoch feststellen, dass dieser Anteil für den Breitensport immer mehr an Bedeutung verliert und in den nächsten Jahren noch deutlich geringer wird. Die Sportförderrichtlinien  sehen vor, dass diese Förderung zugunsten von speziellen Projekten, die allerdings einzeln beantragt und zu großen Teilen aus Eigenmitteln finanziert werden müssen, immer weiter zurückgefahren wird. Die Mitgliederzahlen werden deshalb in diesem Bereich immer unwichtiger nach dem Motto, dass man ja nicht das Hobby von erwachsenen Menschen finanzieren muss, was durchaus verständlich ist.  In Zukunft wird also eine Finanzierung des Breitensports aus staatlichen Mitteln nur noch über besondere Projekte möglich sein.

Die Finanzierung des Hochleistungssportes dagegen gewinnt an Bedeutung, weil es erklärtes Ziel ist, den Spitzensport zu fördern – möglichst da, wo es viele Olympiamedaillen und Weltmeistertitel gibt.

Die Verteilung dieser Finanzmittel erfolgt nach einem Kriterienkatalog des BLSV, der an die Vorgaben des DOSB angelehnt ist. Kriterien sind dabei zum einen die sportlichen Erfolge auf internationaler Ebene, die Mitgliedschaft der Athleten in Bundeskadern und der Gewinn von Medaillen; zum anderen aber auch die Strukturen des Sportverbandes wie z.B. Stützpunktsystem, Talentsichtung und Talentförderung, Vorhandensein eines Landesleistungszentrums, Teilnahme an einer Partnerschule des Leistungssport, Bundesstützpunkt und Anerkennung als Schwerpunktsportart beim Olympiastützpunkt.

Gerade die letzten Strukturmaßnahmen fehlen bei uns, weshalb wir viele Jahre lang auch im Hochleistungssport mit ständig sinkenden Staatsmitteln zu kämpfen hatten. Eine Anbindung an eine Partnerschule war bisher einfach nicht möglich, der Kampf um Anerkennung als Schwerpunktsport war noch nicht erfolgreich.

Die großartigen Leistungen unserer Nachwuchstalente - von Christoph Schmidl, Philipp Floritz, Sabine Winter bis zu Florian Schreiner, Kilian Ort und Chantal Mantz mit ihren zahlreichen Medaillengewinnen bei Welt- und Europameisterschaften des Nachwuchses - haben dazu verholfen, dass wir für die nächsten zwei Jahre ganz knapp in die Spitzenförderung gekommen sind. Das können wir aber auf Dauer nur halten, wenn wir auch im strukturellen Bereich die Anforderungen erfüllen. Damit wir uns einigermaßen refinanzieren können, müssen wir unseren Blick noch mehr auf den Hochleistungssport richten.

Betrachtet man allerdings die einzelnen Kriterien, so muss man feststellen, dass unsere Sportart schon aufgrund ihrer inneren Struktur benachteiligt ist, sowohl im internationalen als auch im bundesdeutschen Vergleich. Es geht darum, dass möglichst viele olympische Medaillen erkämpft werden. In manchen Sportarten sind die Disziplinen so ähnlich, dass ein Sportler viele Medaillen erringen kann (Schwimmen – Mark Spitz; Kanu – Birgit Fischer). Ein noch so optimal spielender Timo Boll könnte allerhöchstens zwei Medaillen erringen, eine in der Mannschaft und eine im Einzel – mehr Disziplinen gibt es nicht. Im Angleichen an andere Sportarten müssten wir Wettkämpfe im Kurzsatz, im Langsatz, im Satz nach Zeit oder ähnliche Maßnahmen einführen, aber das wollen wir unserer Sportart nicht antun. Dieser Gedanke der Anzahl der Disziplinen findet aber leider ebenso wenig Berücksichtigung wie die Frage der Konkurrenz in den einzelnen Sportarten. Es ist nämlich aus unserer Sicht durchaus von Bedeutung, ob ein Sport wie Snowboard oder Rodeln nur in wenigen Ländern betrieben wird, oder einer wie Tischtennis in fast allen Staaten der Erde – und das mit großer asiatischer Dominanz. Medaille ist eben Medaille. Wenn wir früher bei der DDR kritisiert haben, dass nur bestimmte medaillenträchtige Sportarten gefördert werden, so ist dies bei uns inzwischen gängiges Prinzip.

Ein weiterer Aspekt kommt erschwerend hinzu. In Bayern steht Tischtennis – wie viele andere »Sommersportarten« – völlig im Schatten des Wintersports. In einem ausführlichen Schreiben an den DOSB, in dem er die einzelnen Sportarten beurteilt, listet der Leiter des OSP München ausführlich alle olympischen Medaillen auf, die in den letzten Jahren errungen wurden. Er kommt zu dem Ergebnis, dass bayerische Wintersportler zuletzt in Vancouver 2010 46% der bundesdeutschen Medaillen errungen haben, während auf dem Konto bayerischer Sommersportler nur  ca. 5% (zuletzt in Peking insgesamt 3) der bundesdeutschen Medaillen zugerechnet werden können.

An diesen Fakten lässt sich nicht rütteln. Man muss dazu allerdings schon auch sagen, dass Wintersport höchstens in drei oder vier Bundesländern intensiv betrieben wird, die Sommersportarten – wie Tischtennis – dagegen in allen 16 Bundesländern. Dass da die Ausgangssituation viel schwieriger ist, liegt auf der Hand. Es spricht nur niemand darüber, sondern es gilt eben nur die Zahl der Medaillen. Dass darüber hinaus der Wintersport in Bayern ganz besonders gefördert wird (siehe auch die speziellen Schulen in Berchtesgaden, Garmisch, Oberstdorf und die Zentren und Stützpunkte in Ruhpolding, Inzell und Füssen), sei nur am Rande erwähnt.

Da auch die Zahl der Mitglieder in Bundeskadern von Bedeutung ist, muss man das genannte Problem noch einmal aufgreifen. Dass man leichter einen höheren prozentualen Anteil an Kadermitgliedern erreicht, wenn eine Sportart nur in wenigen Bundesländern aktiv ist, liegt wiederum auf der Hand. Wenn dann eine Sportart wie Tischtennis aufgrund seiner Strukturen nur weniger Kadermitglieder hat, tut man sich doppelt schwer.

Immerhin können wir darauf hinweisen, dass Tischtennis eine der wenigen Ballsportarten ist, die sich bei Damen und Herren für den Mannschaftswettbewerb der Olympischen Spiele in London qualifiziert hat.

Was können wir tun, um die beschriebenen Nachteile einigermaßen auszugleichen?

Aus den Erfahrungen mit dem Zentrum in Würzburg vor einigen Jahren und aus dem Wissen um die bayerischen Fördermöglichkeiten ist uns klar, dass wir ein Trainingszentrum brauchen. Wir haben uns vor einigen Jahren für Kolbermoor entschieden, weil dort die personelle und räumliche Situation beste Voraussetzungen bot und bietet und es vor Ort viele Talente gibt. Wir haben mit eigenen Mitteln gute Bedingungen geschaffen, haben eine optimale Zusammenarbeit mit dem Verein vor Ort, der jetzt in die 1. Bundesliga der Damen aufgestiegen ist, haben gute Kontakte zu den Schulen, auch wenn dies nicht vergleichbar ist mit den Möglichkeiten, die eine Partnerschule des Leistungssports bietet, haben ein Athletenhaus eingerichtet – alles mit eigenen Mitteln ohne zusätzliche Förderung.

Der DTTB hat die Entwicklung erkannt und Kolbermoor bereits vor zwei Jahren den Status als Talentnest zuerkannt. Inzwischen steht fest, dass Kolbermoor in der neuen Saison die Bedingungen erfüllt, die für die Einrichtung eines Bundesstützpunktes (5 Bundeskadermitglieder!) als Kriterien galten. Damit sollte die Bestätigung als Schwerpunktsport beim OSP München einhergehen. Mit Ausnahme der Zugehörigkeit zu einer Partnerschule des Leistungssports, auf die wir jedoch hinarbeiten, wären alle Kriterien erfüllt, weshalb der DTTB beim DOSB einen entsprechenden Antrag gestellt hat.

Jetzt aber beginnen die Unstimmigkeiten. Der DOSB will die Zahl der Bundesstützpunkte nicht erhöhen, obwohl Tischtennis im Moment sehr erfolgreich arbeitet und den bayerischen Standort unbedingt braucht. Der Status Schwerpunktsportart wurde allerdings nicht in Frage gestellt, wozu der BLSV meint, dass dies die wichtigere Voraussetzung für die Struktur sei. Der OSP und das Kultusministerium wiederum meinen, dass beides unbedingt zusammengehört, weswegen Kolbermoor – trotz der genügenden Anzahl der Kadermitglieder – nicht förderungswürdig sei.

In diesem Zusammenhang muss noch einmal der Brief des OSP-Leiters an den DOSB zitiert werden, der zu folgendem grundsätzlichen Fazit kommt:

»Eine weitere Erweiterung der Schwerpunktsportarten    (Anm: zum Beispiel Tischtennis) im Sommersport bedeutet für Bayern nicht automatisch eine Erhöhung der Finanzmittel über den Freistaat, sondern die vorhandenen Mittel werden voraussichtlich durch die neu hinzukommenden Sportarten nur umverteilt. Dies wird zu Lasten des Wintersports und der momentan erfolgreichen Sommersportarten gehen. Wenn Bayern seine Führungsrolle im Wintersport behaupten und das Ergebnis der Bundesrepublik bei Olympischen Winterspielen zukünftig ähnlich absichern soll wie bei den Olympischen Spielen in Vancouver, ist eine de facto Reduzierung der Staatsmittel in Bayern für die Wintersportverbände im Sinne der genannten Zielsetzung absolut kontraproduktiv.«

Mit meinen Worten: Lasst uns den Wintersport intensiv fördern, um weiter viele Medaillen zu gewinnen, und die anderen Sportarten vergessen. So sieht die Realität aus – und die derzeitige Situation soll mit diesem Vorschlag zementiert werden.

Damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich möchte keinesfalls einen Kampf Wintersport contra Sommersport eröffnen. Das wäre kontraproduktiv. Alle Sportarten haben ihre Berechtigung – und wenn sie die aufgestellten Kriterien erfüllen, dann müssen sie auch entsprechend gefördert werden. Aber eben alle.

Wenn wir nicht in den kommenden Jahren eine weitere Reduzierung der Staatszuschüsse erleben wollen, die sicher ein noch nicht zu übersehendes Ausmaß hat und am Ende dazu führt, dass wir alle Maßnahmen aus eigener Kraft finanzieren müssen, dann müssen wir jetzt darum kämpfen – als Schwerpunktsportart anerkannt zu werden und möglichst auch als Bundesstützpunkt.

Dazu brauchen wir die Hilfe des DTTB, der sich dankenswerter Weise dazu schon sehr intensiv positioniert hat und dies auch weiter tun will, aber auch die Hilfe des BLSV, der sich zwar um alle Sportarten kümmern muss, der aber die Berücksichtigung der geltenden Kriterien einfordern muss. Wir als BTTV können das sicher nur erreichen, wenn wir uns zu diesem Weg eindeutig bekennen. Dass sich hier noch weitere Perspektiven auftun, sei nur am Rande erwähnt.

Die Erhöhung der staatlichen Fördermittel für den Hochleistungssport längerfristig zu sichern wäre eine Möglichkeit, die Einnahmenausfälle durch sinkende Mitgliederzahlen auszugleichen, ohne die Vereine zu belasten. Wir haben aber auch über andere Wege intensiv nachgedacht. Die ständige Weiterentwicklung von click-TT zu einem bundesweiten Ergebnisdienst und Service - Instrument für Vereine und Spieler bietet auch im Bereich der Sponsorengewinnung viele Möglichkeiten. Die riesige Zahl von Seitenaufrufen ist für Werbepartner durchaus interessant. 

Die Entwicklung von »myTT« als einem individuellen Portal mit unendlich vielen Möglichkeiten für jeden einzelnen Aktiven bietet ebenfalls eine große Chance. Wenn dies aber wirtschaftlich von Bedeutung werden soll, brauchen wir noch mehr die Hilfe aller Mitarbeiter im Verband, in den Bezirken, in den Kreisen und möglichst in den Vereinen; brauchen wir die positive Grundeinstellung zu dieser Entwicklung als Voraussetzung für die Unterstützung durch die Aktiven, für die viele dieser Maßnahmen geplant sind. Wir müssen über Vermarktungsstrategien reden und sicher einige neue Wege gehen, um etwas beruhigter in die Zukunft blicken zu können. 

Darüber dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir alles tun müssen, um den Trend in der Mitgliederentwicklung umzukehren und so unsere Eigenmittel zu erhöhen. Die Zusammenarbeit der Vereine mit Schulen, neue Angebote im Seniorensport, Ausbau des Gesundheitssportes und des Sports für Ältere, die im Tischtennis ein optimales Standbein haben sowie spezielle Maßnahmen und Angebote für Mädchen und Frauen bieten viele Ansätze. Aber auch hier geht es nicht ohne die Mitwirkung der Verantwortlichen in den Kreisen, die die Vereine animieren, ihnen Wege aufzeigen und Hilfen anbieten.

Für Eure Unterstützung bei diesen, manchmal sicher ungewöhnlichen Wegen bedanke ich mich ebenso wir für Eure geduldige Aufmerksamkeit.

Claus Wagner

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