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Sonstiges  

Bundesfreiwilligendienst im Sport

Ihr Verein sucht Personal? Der Bundesfreiwilligendienst bietet viele Chancen

Immer mehr Menschen und Institutionen nutzen den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Auch Tischtennisvereine profitieren davon und binden Freiwillige in die Vereinsarbeit ein, etwa in der Kinder- und Jugendarbeit oder zur Unterstützung von Vereins- und Kooperationsangeboten. Darüber hinaus können BFDler im Bereich Projekt- und Veranstaltungsmanagement zur Unterstützung der Geschäftsstellen tätig werden. 

Als Träger des BFD steht der Deutsche Tischtennis-Bund den Vereinen unterstützend zur Seite. Die Freiwilligen, die in der Regel 12 Monate tätig sind, erhalten zudem eine C-Trainer-Ausbildung durch den DTTB. Für Freiwillige besteht keine Altersbeschränkung. Unter 27jährige sind 39 Stunden/Woche tätig, Personen ab 27 Jahren mindestens 20,5 Stunden. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld von 300 Euro/Monat sowie Sozialversicherungsleistungen und starten in der Regel mit ihrem Freiwilligendienst am 01.09.2013.

Die Freiwilligen werden in den Einsatzstellen zum Beispiel zur Unterstützung und Durchführung von Trainingseinheiten und zum Ausbau des Vereinsangebots im Kinder- und Jugendbereich (z.B. Bambini-, Kinder-, Jugend-, Leistungs- und Mädchengruppen) eingesetzt. Sie betreuen Kooperationen mit Schulen, Kindergärten oder Jugendbegegnungsstätten und stehen den Mitarbeitern der Geschäftsstelle sowie dem Vereinsvorstand unterstützend zur Seite. Dazu gehören organisatorische Tätigkeiten und Projekte, wie die Vorbereitung einer Vereinsmeisterschaft oder die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Einsatzstellen sollten mit monatlichen Ausgaben von ca. 320 Euro rechnen. 

Weitere Informationen erhalten sie unter www.tischtennis.de/bfd. Wenn ihr Verein Einsatzstelle werden möchte, melden sie sich bitte frühzeitig beim Deutschen Tischtennis-Bund. Die Referentin für Freiwilligendienste und Sportentwicklung, Karina Franz (E-Mail: bfd.dttb@tischtennis.de, Telefon 069 695019-25), steht ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung und begleitet sie bei der Anerkennung als Einsatzstelle. 

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