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Fünf-Länder-Vergleichskampf der Schüler B

Sieger in Kamen würden die Schülerinnen B2 des BTTV mit v.l. Lea Fath, Sophia Deichert, Laura Tiefenbrunner. Foto: Cornel Borsos

 

Dreimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze, das war die hervorragende Bilanz des Bayerischen Tischtennis-Verbandes beim Fünf-Länder-Turnier in Kamen (WTTV). 

Im Mannschaftswettbewerb gewannen die B2-Schülerinnen und die B2-Schüler, das sind die Jahrgänge 2001 und jünger, ungeschlagen das Turnier. Bei den Jahrgängen 2000 wurden die B1-Mädchen zweite und die  B1-Jungs Fünfte.

In der Gesamtwertung erreichte der BTTV mit insgesamt neun Punkten den zweiten Platz, hauchdünn hinter der Vertretung von Baden-Württemberg.  Diese erzielten einen ersten, zwei zweite und einen dritten Platz und kamen in der Addition auf acht Punkte. Dritter wurde der gastgebende Westdeutsche Tischtennis-Verband vor Hessen und Niedersachsen.

In den Einzelwettbewerben setzte Laura Tiefenbrunner mit dem Sieg bei den B2-Schülerinnen das Glanzlicht aus bayerischer Sicht. Im gleichen Wettbewerb konnten auch Sophia Deichert als Fünfte und Lea Fath als Sechste an ihre hervorragende Form aus dem Mannschaftswettkampf anknüpfen.

Eine weitere Medaille für den BTTV holte Sarah Mantz als Dritte bei den B1-Schülerinnen, dicht gefolgt von der glänzend aufgelegten Emma Noha als sensationelle Vierte.  Janine Hanslick scheiterte in der Gruppenphase unglücklich an der Qaulifikation für das Viertelfinale und wurde am Ende Zwölfte. 

Ebenfalls Bronze gewann Bastian Herbert bei den B2-Schülern. Er unterlag im Halbfinale dem späteren Turniersieger Adam Janicki (Hessen) knapp mit 8:11 im Entscheidungssatz. Auf den gleichen Gegner traf Felix Wetzel (2002) bereits im Viertelfinale und unterlag nach gutem Spiel mit 1:3 Sätzen. Am Ende reichte es zu Platz sechs. Youngster Hannes Hörmann, Jahrgang 2003 (!), spielte sich nach starker Gruppenphase bis ins Viertelfinale vor, wo er zunächst Felix Wetzel mit 0:3 unterlag. Nach einem anschließenden 3:1 Sieg gegen Herrmann (TTVWH) erreichte er einen ausgezeichneten siebten Platz.

Wie schon im Mannschaftwettbewerb erwies sich die Konkurrenz der 2000er Jungen als sehr stark für die bayerischen Vertreter. Bester Bayer war Marius Link auf Platz 11, Erik Kristenko wurde 13. 

Jürgen Haider, eigentlich Jahrgang 2001, spielte als amtierender Bayerischer Meister der B-Schüler im älteren Jahrgang mit und belegte einen guten 17. Rang.

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