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2. Bundesliga Damen

Wohin die Reise geht

Langweids spielende Managerin Martina Erhardsberger und Co. zieht es in die 3. Bundesliga. Foto: Nils Rack

In der 2. Damen-Bundesliga treten die drei bayerischen Klubs an diesem Wochenende allesamt auswärts an. Den Anfang macht der Tabellendritte TTC Wendelstein, den heute ab 14 Uhr bei Schlusslicht TTC HS Schwarza keine allzu großen Probleme erwarten dürften. Nur Außenseiterchancen hat der Tabellenvierte TTC Langweid. In üblicher Auswärtsbesetzung d.h. ohne ihre Nummer eins, Krisztina Toth, gastieren die Schwaben heute um 16 Uhr beim Liga-Zweiten ATSV Saarbrücken. Morgen ab 14 Uhr kann dann der TSV Schwabhausen sein Meisterstück auch rechnerisch perfekt machen. Dazu würde dem Spitzenreiter bereits ein Remis beim Tabellenfünften NSU Neckarsulm reichen. 

Die Wege trennen sich 

In der kommenden Spielzeit werden sich die Wege von Schwabhausen, Wendelstein und Langweid trennen. Schwabhausen steigt in die 1. Bundesliga auf, Wendelstein bleibt in der dann eingleisigen 2. Bundesliga und Langweid geht - trotz großer Chance, die sportliche Qualifikation für die 2. Bundesliga zu schaffen - in die 3. Bundesliga. »Wir hätten gerne in der 2. Liga gespielt, doch der Aufwand ist ganz einfach zu groß«, erklärt Martina Erhardsberger die Entscheidung, die schweren Herzens gefallen ist. Die Managerin, die selbst noch spielt, steht voll im Berufsleben. Ebenso wie Spitzenspielerin Krisztina Toth, die als Leistungssportreferentin beim Bayerischen Tischtennis-Verband tätig ist, oder Staatsanwältin Katharina Schneider. »In der eingleisigen 2. Liga wäre die Belastung für die Spielerinnen zu groß, wenn am Sonntag ein Auswärtsspiel etwa in Hamburg zu absolvieren ist und sie am Montag wieder ihrer Arbeit nachgehen müssen«, zeigt Klub-Vorsitzender Gert Jungbauer volles Verständnis für die Entscheidung der Spielerinnen. 

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