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Mannschaftssport Jugend  

Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf wird JTFO-Bundessieger

2. Platz für die Mädels vom Ringeisen-Gymnasium Ursberg.

Riesen Freude bei der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf nach dem Sieg im Bundesfinale (Fotos: JTFO/sampics)

Alljährlich treffen sich die besten Schulmannschaften Deutschlands zum großen Bundesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" (JTFO) und "Jugend trainiert für Paralympics" (JTFP) in Berlin.

In diesem Jahr trumpften zwei bayerische Schulen bei den Mädchen auf. In der WK III (Jahrgang 2002-2005) spielte sich das Team der Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf zum Bundessieg. Im Finale gab es einen überzeugenden 5:2-Erfolg über das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Lauterbach (Hessen). Zur Schwandorfer Siegerinnen-Mannschaft zählten unter anderem die BTTV-Kaderspielerinnen Franziska Brickl und Hannah Eschenbecher sowie Milena Burandt von der DJK Ettmannsdorf.

Die Silbermedaille in der WK II der Mädchen errang das Ringeisen-Gymnasium Ursberg. Im Finale hieß es abermals Bayern gegen Hessen, diesmal mit dem besseren Ende für den hessischen Vertreter. Die Diltheyschule Wiesbaden behauptete sich schließlich mit 5:1, Silber für die Ringeisen-Schülerinnen ist aber dennoch ein großer Erfolg.

Die bayerischen Jungen-Teams hatten mit der Medaillenvergabe nichts zu tun, verpassten als Gruppendritte jeweils das Viertelfinale alledings nur ganz knapp. In der WK II belegte die Mannschaft des Staatlichen Gymnasiums Neutraubing am Ende Platz elf, in der WK III wurde das Illertal-Gymnasium Vöhringen am Ende 13.

Alle Ergebnisse zum Bundesfinale JTFO befinden sich hier.

Hauptstadtsport-TV hat einen Bericht über das JTFO-Finale erstellt. Der Fokus liegt jedoch bei den Jungen-Finals.

Die BTTV-Kaderspielerinnen Franzi Brickl und Hannah Eschenbecher im Doppel

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