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Sonstiges  

Gut umgesetzte Strukturreform im Bezirk Schwaben-Nord

Vom Bezirkstag aus Wertingen am 10. Mai

Bezirksvorstand Schwaben-Nord
v.l.n.r: Max Merktle, Franz Eitelhuber, Jürgen Klauser, Rudi Sabienski, Andrea Gaurieder ©privat

Der in Wertingen durchgeführte 1. Bezirkstag bestätigte den anwesenden Verbandsvertretern, der Vizepräsidentin Christine Zenz und Michael Hagmüller (Referent für Vereinsservice und Geschäftsführer der Bayerischen Tischtennis-Akademie), eine im Bezirk Nordschwaben gute und funktionierende Umsetzung der Strukturreform. Die BTTV-Vizepräsidentin, bestätigte dies den Bezirksverantwortlichen um Jürgen Klauser und den Vereinsvertretern, die fast vollzählig anwesend waren. An diese gerichtet bat sie zur allgemeinen Arbeitserleichterung, die Kommunikationsspielregeln einzuhalten, sich über die einschlägigen Informationskanäle (Handbuch, Newsletter) zu informieren und sich erst bei dann noch offenstehenden Fragen und Problemen an Bezirksfachwarte, Bezirksvorstand, Verbandsfachwarte und an die Geschäftsstelle zu wenden. Sie sprach der Standardisierung/Vereinheitlichung der Spielsysteme auf Bezirksebene und den bezirksübergreifenden Ordnungen das Wort. Aufgrund eines Antrags auf Wegfall der Anwesenheitspflicht, einer Satzungsänderung, die nur das Verbandsgremium und nicht der Bezirk beschließen kann, begegnete Christine Zenz mit demokratischen Gründen. 

Bezirksvorsitzender Jürgen Klauser informierte, kurz aber umfassend, über das Geschehen im Bezirk. Er wies bei der Umsetzung der Strukturreform auf die gute Vorarbeit von Johann Fischer, vordem BV im Gesamtbezirk Schwaben, und seinen damaligen Verantwortlichen zurück, aber auch darauf, dass viele der damaligen Verantwortlichen nun auch im Bezirk Schwaben-Nord wieder Verantwortung übernommen haben. Er dankte allen Mitarbeitern hierfür aber auch den Vereinen für das Mitziehen. Sportwart Rudolf Sabienski wies stolz darauf hin, dass der Bezirk Schwaben Nord mit großem Abstand die meisten Teilnehmer aller Bezirke Bayerns bei den Bezirkmeisterschaften der Erwachsenen zählen konnte. Als umsichtiger Mitarbeiter erwies sich Jugendwart Max Merkle. Sein Vorschlag und der seines Gremiums auf Einführung des Braunschweiger Spielsystems in allen Bezirksjugendligen fand eine große Zustimmung. Die Vereinsvertreter zeigten sich zufrieden mit den einzelnen Berichten der Verantwortlichen.

Vielen Mitarbeitern auf Vereins- und Bezirksebene wurden verdiente Ehrungen zuteil. BTTV-Verdienstnadel in Gold mit großem Kranz: Wilhelm Ulrich (TTF Unteres Zusamtal), Jürgen Hoffmann (Polizei SV Königsbrunnn), Josef Kerler sen. (SV Mindelzell), BTTV-Ehrennadel in Gold mit kleinem Kranz: Alexander Erlenbauer (VfR Jettigen), BTTV und BLSV Ehrennadel in Gold: Stefan Wantscher (TSG Augsburg), Jörg Lehmann (SpVgg Riedlingen) BTTV-Verdienstnadel in Gold:  Eric Pietsch (SV Waldstetten), Edwin Ogir (SC Siegertshofen), Erich Brem (FC Mering), BTTV Ehrennadel in Silber: Uwe Fielker (DJK Pjersee), BTTV-Verdienstnadel in Silber: Björn Nübel (TSV Krumbach), Manfred Mundbrod (TTV Eintracht Autenried), BTTV Verdienstnadel in Bronze: Axel Fattler (TSV Steppach), Frank Honisch (TC Obergriesbach), Markus Keisinger (TSV Balzhausen), Lorenz Patrick ( TSV Zusmarshausen), Jürgen Reiter (VfL Zusamaltheim), Marco Schopper ( TSV Bäumenheim)

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