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Mannschaftssport Erwachsene  

Vorschau auf die neue Punkterunde im Kreis Bamberg

TSG 2005 Bamberg wird auch in der neuen Punktesaison die höchst angesiedelte Mannschaft aus dem Kreis Bamberg sein

Ralph Kepic strebt mit Aufsteiger SpVgg Trunstadt in der Bezirksoberliga ein achtbares Abschneiden an. Kepic wechselte während der vergangenen Punkterunde vom TSV Schesslitz nach Trunstadt. Foto: Hans Franz

Bamberg – Die Tischtennis-Herren der TSG 2005 Bamberg werden auch in der neuen Punktesaison die höchst angesiedelte Mannschaft aus dem Kreis Bamberg sein. Sie gehen wie schon zuletzt in der Landesliga Nordnordwest zusammen mit

Teams aus der Region Coburg (3), Hof und Kronach (je 2) sowie Bayreuth und Lichtenfels (je 1) in einem Zehnerteilnehmerfeld auf Punktejagd.

Etwas verändert hat sich bei der TSG gegenüber der vergangenen Saison das Stammsextett. So steht auf Position vier nunmehr mit Christoph Breimaier ein Neuzugang vom TSV Grombühl Würzburg. Breimaier war zuletzt beim unterfränkischen Verbandsligisten im vorderen Paarkreuz nominiert und darf durchaus als eine Verstärkung betrachtet werden. Ausgeschieden aus der Ersten Mannschaft ist Klaus Mehl, der nunmehr in der „Mitte“ bei der zweiten TSG-Vertretung in der Bezirksliga aufschlägt. Während Dominik Lelle Spitzenspieler bleibt tauschen Christoph Fredrich (jetzt an Position zwei) und Roland Lorek (jetzt drei) ihre Ranglistenplätze. Das hintere Paarkreuz bilden Jürgen Freiberger (bisher auf Rang vier) und Wolfgang Werner. Während der Startschuss für zwei Teams bereits am vergangenen Wochenende gefallen ist und an diesem Samstag vier weitere Mannschaften im Einsatz sind, ist der Auftakt für die TSG erst am 1. Oktober. Dabei müssen die Bamberger ins Fichtelgebirge reisen. An diesem Tag müssen sie sich gleich zweimal bewähren, und zwar zunächst beim ASV Marktleuthen und wenige Stunden später beim TSV Zell. Danach genießen sie zweimal in Folge Heimrecht in der Turnhalle des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums (am 8. Oktober gegen TSV Teuschnitz, am 15. Oktober gegen SV Mistelgau).

Mit dem TSV Schesslitz und dem RMVC Strullendorf sind der Tabellenfünfte beziehungsweise der Rangsiebte der vergangenen Punkteserie in der Bezirksoberliga vertreten. Neu als Aufsteiger hinzukommen der Bezirksliga-Meister  SpVgg Trunstadt und der punktgleich gewesene Vizemeister TSV Eintracht Bamberg. Nicht mehr mit von der Partie in dem Zehnerfeld der westoberfränkischen Bezirksoberliga ist der Post-SV Bamberg, der sich bis zur Bezirksklasse B zurückgezogen hat.

Keine personellen Veränderungen, lediglich einige Verschiebungen auf den Ranglistenplätzen, verzeichnen der RMVC Strullendorf und die SpVgg Trunstadt. Eintracht Bamberg hat mit Michael Hennemann vom TSV Gombühl Würzburg als Neuzugang einen neuen Spitzenspieler. Der TSV Schessitz kann mit Michael Zimmermann (kommt vom Post-SV Bamberg) einen Neuzugang für das mittlere Paarkreuz begrüßen.

An diesem Freitag, 23. September, 20 Uhr, startet der TSV Eintracht Bamberg mit einem Heimspiel gegen den TV Schwürbitz. Zum gleichen Zeitpunkt gibt die SpVgg Trunstadt ihre Visitenkarte beim Mitaufsteiger FC Adler Weidhausen II ab. Für den TSV Schesslitz ist der erste Gegner am 30. September Weidhausen II in der heimischen Grundschul-Turnhalle.

Schwere Aufgaben warten auf die Nachwuchstalente Tim Hunger, Moritz Schmidbauer und Christian Neubauer vom Post-SV Bamberg sowie auf Benedikt Spindler, Felix Rößler und Jonas Forster vom RMVC Strullendorf in der Jungen 19-Landesliga. Die Gegner sind unter anderem aus Nürnberg, Erlangen, Fürth und Ebermannstadt. Während die Strullendorfer schon höherklassig vertreten waren, muss man dem Post-SV Bamberg Respekt zollen, weil er als Tabellenzweiter der Bezirksoberliga die Chance zum Mitaufstieg gewagt hat.

Von weiteren Nachwuchsteams gehen in der Jungen 19-Bezirksliga die TSG 2005 Bamberg, der Post-SV Bamberg II, die DJK Teutonia Gaustadt, der RMVC Strullendorf und der SV Walsdorf auf Punktejagd. hf./ Hans Franz

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