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Mieser Mittwoch

Neu-Ulm und Bad Königshofen unterliegen 0:3

Filip Zeljko unterlag mit TSV Bad Königshofen in Grenzau. Archivbild: Rudi Dümpert

Mieser Mittwoch für die bayerischen Klubs am 14. Spieltag der TTBL: Der TSV Bad Königshofen verlor beim bisherigen Schlusslicht TTC Zugbrücke Grenzau ebenso mit 0:3 wie der TTC Neu-Ulm beim TTC Rhönsprudel Fulda-Maberzell.

Bad Königshofen musste im Westerwald erneut ohne Bastian Steger, für den ein Einsatz nach einer Corona-Infektion noch zu früh kam, und Maksim Grebnev (Sprunggelenksverletzung) auskommen. Jungspund-Ersatz Akito Itagaki (16 Jahre) machte seine Sache zwar ausgesprochen gut und konnte im Auftakteinzel gegen Patrick Baum sogar seinen ersten Satzgewinn im TT-Oberhaus feiern, doch letztlich hingen die Trauben für das Penholder-Talent freilich noch etwas zu hoch. Kilian Ort hatte im Anschluss den Ausgleich mehrfach auf dem Schläger:  Vis-à-vis Grenzaus taiwanesischem Winter-Neuzugang Feng Yi-Hsin reichten Ort eine 2:0-Satzführung, ein Matchball im „Vierten“ und drei weitere bei 10:7 im „Fünften“ nicht zum Sieg. Abschließend musste sich Filip Zeljko dem Rumänen Cristian Pletea in vier knappen Sätzen geschlagen geben.

Für Neu-Ulm gilt: Wie gewonnen, so zerronnen. Nur drei Tage nach seiner Eroberung musste das Team von Coach Dimitrij Mazunov den vierten Tabellenplatz schon wieder an Bezwinger Fulda zurückgeben. Im Vier-Punkte-Spiel um die Playoff-Qualifikation verpasste Tiago Apolonia gleich zu Beginn die beste und einzig echte Siegchance. Der Portugiese schaffte es gegen den nigerianischen Weltranglisten-14. Quadri Aruna nach Abwehr dreier Matchbälle im „Vierten“ zwar noch in den Entscheidungsdurchgang, verlor diesen mit 5:11 allerdings recht deutlich. Lev Katsman (gegen Alexandre Cassin) und Vladimir Sidorenko (gegen Ruwen Filus) unterlagen jeweils klar.  

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