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Mannschaftssport Erwachsene  

Wieder ein Punkt für den TSV Untersiemau

Verbandsliga Nordost der Herren

Beim TSV Untersiemau gegen den TTC Hof schaffte Gabriel Funk mit dem Gewinn des letzten Tageseinzels noch das 5:5-Unentschieden. Foto: Hans Franz

Untersiemau – Nach einem Remis und einer Niederlage zum Auftakt in der Tischtennis-Verbandsliga Nordost kamen die Herren des TSV Untersiemau zu ihrem zweiten 5:5-Unentschieden. In der Heimpartie gegen den TTC Hof lagen sie zwar mit 4:3 vorne, befanden sich dann aber mit 4:5 im Rückstand, ehe Gabriel Funk doch noch den 5.5-Gleichstand herbeiführte. Mit nunmehr 2:4 Punkten nimmt der einzige Vertreter aus dem Kreis Coburg in dem Zehner-Mannschaftsfeld den fünften Tabellenplatz ein. Erneut Heimrecht genießt der TSV am 15. Oktober gegen den FC Eschenau.

TSV Untersiemau – TTC Hof 5:5

Die Auseinandersetzung begann alles andere als erfreulich für die Einheimischen. Zunächst musste sich das Doppel Michal Bozek/Fabian Markert im Entscheidungssatz beugen und parallel dazu geriet das Duo Julian Heinrichs/Gabriel Funk nach dem 1:1-Satzgleichstand unglücklich mit 10:12 und 9:11 auf die Verliererstraße. Doch nach diesem 0:2-Satzrückstand keimte berechtigte Hoffnung auf.

Dies deshalb, weil Spitzenspieler Michal Bozek gegen Erik Rill nur im ersten Durchgang knapp das Nachsehen hatte, Julian Heinrichs gegen Thomas Schindler nichts anbrennen ließ und Fabian Markert gegen Marc Rußner im vierten Satz (11:9) die Nerven behielt. Da nach dieser 3:2-Führung in den folgenden drei Paarungen aber nur Bozek seinen zweiten Einzelsieg einfahren konnte, lag Untersiemau mit 4:5 hinten und stand vor der Heimpleite.

Doch zum Abschluss legte Gabriel Funk in einem umkämpften Match gegen Rußner alles in die Waagschale und zwang diesen im Entscheidungssatz in die Knie (11:2, 8:11, 11:5, 3:11, 11:8).

Der überglückliche Gabriel Funk: „Die Hofer haben sich auch ohne ihre Nummer eins stark gezeigt und so nicht unverdient einen Punkt entführt. Schade war allerdings, dass wir zwei spannende Doppel verloren haben und dies im weiteren Spielverlauf bei uns zu erhöhtem Druck geführt hat. Da wir aber von den acht Einzeln fünf für uns entscheiden konnten, schafften wir noch das Remis. Gerne hätten wir natürlich dieses zweite Heimspiel gewonnen.“

Ergebisse: Bozek/Markert – Rill/Rußner 2:3, Heinrichs/Funk – Schindler/Ratnarajah 1:3, Bozek – Rill 3:1, Heinrichs – Schindler 3:0, Markert – Rußner 3:1, Funk – Ratnarajah 0:3, Bozek – Schindler 3:0, Heinrichs – Rill 0:3, Markert – Ratnarajah 0:3, Funk – Rußner 3:2. hf

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