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Seniorensport  

Bronze für drei Ebersdorfer Senioren

Bayerische Meisterschaften der Senioren

Werner Quaschigroch vom TV Ebersdorf: 3. im Doppel, 5. im Einzel. Foto: Hans Franz

Ebersdorf/Salzweg – Bei den diesjährigen Bayerischen Meisterschaften der Senioren im niederbayerischen Salzweg kehrten von den qualifizierten Teilnehmern aus dem TT-Kreis Neustadt b. Coburg Klaus Lindner, Lothar Fischer und Werner Quaschigroch, alle vom TV Ebersdorf, mit einer Bronzemedaille zurück. Diese wurden in den Altersklassen (AK) 65, 70 beziehungsweise 75 alle zusammen mit Partnern errungen.

Obwohl schon zur AK 70 gehörend, war Lothar Fischer im Mixed mit der Kulmbacherin Irene Fieber in deren jüngeren AK 65 am Start. Nachdem beide im Viertelfinale eine oberpfälzer-schwäbische Kombination mit 3:1 ausgeschaltet hatten, trafen sie im Halbfinale ausgerechnet auf Irene Fiebers Vereinskameradin Juliane Dreßel (mit Matthias Löw, TSV Aichach). Fieber und Fischer hatten das Nachsehen, sodass der Sprung ins Finale nicht gelang.

Im Mixed der AK 70 schaffte Werner Quaschigroch den dritten Platz zusammen mit Marie-Luise Raul aus Mertingen in Schwaben. Beide hatten auf dem Weg zum Podest im Viertelfinale eine Formation aus der Oberpfalz ohne Satzverlust ausgeschaltet. Obwohl der Ebersdorfer und seine Partnerin im Halbfinale nach drei Durchgängen mit 2:1 (11:8, 9:11, 11:5) vorne lagen, zogen sie gegen Petra Rubin (TTC Neunkirchen am Brand) und einem Oberbayern noch mit 13:15 und 5:11 den Kürzeren.

Eine weitere Bronzemedaille errang Klaus Lindner zusammen mit Hans Eitel aus Thüngen in Unterfranken im Herren-Doppel der AK 75. Beide versetzten im Viertelfinale einem Duo von der TG Landshut und dem ESV München mit einem 11:5, 11:8 und 11:7 das Aus. Im Halbfinale kam es zu einem Oberfrankenduell mit Werner Türk und Michael Zrenner vom TTC Rugendorf. Hier mussten Lindner und sein Partner gegen das anschließende Siegerpaar aus dem Landkreis Kulmbach Federn lassen.

Im Einzel erreichten alle drei Ebersdorfer als jeweils Gruppenzweite den Sprung in die Endrunde. Während Fischer und Lindner im Achtelfinale gegen Kontrahenten aus Freyung und München ausschieden (jeweils 9. Platz), erreichte Quaschigroch das Viertelfinale. Hier hatte er nicht unbedingt das Glück auf seiner Seite, denn gegen Klaus Hanke vom TuS Bad Aibling musste er dreimal knapp mit 8:11, 11:13 und 9:11 die Segel streichen. Unter dem Strich bedeutete dies für Quaschigroch den fünften Rang. hf

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