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Mannschaftssport Jugend  

Pokal-Nachwuchs – die Favoriten setzen sich durch

Der TSV Unterpfaffenhofen-Germering hat sich schon vielfach als Turnierausrichter in die Verantwortung nehmen lassen. Ob Top 10 der Jugend für den gesamten bayerischen Raum, Aufstiegsturniere zur Nachwuchs-Bayernliga, Senioren- oder Erwachsenen-Meisterschaften oder - wie in dieser Spielzeit - für zwei Final-Four-Wettkämpfe der Jugend 18 für die Ebenen der Bezirksligen und Bezirksklassen.

Am TSV Gräfelfing II kamen die beiden Nachwuchs-Teams der SF Gmund-Dürnbach nicht vorbei. Aber beiden Tegernseer Mannschaften gelang es, den TSV Starnberg zu besiegen. Von links: Florian Wieser, Paul Randler, Valentin Haberle, Marinus Ostermeier, Johannes Obermüller, Louise Koll und Trainer Karl Sperl.

 

Der TSV Unterpfaffenhofen-Germering hat sich schon vielfach als Turnierausrichter in die Verantwortung nehmen lassen. Ob Top 10 der Jugend für den gesamten bayerischen Raum, Aufstiegsturniere zur Nachwuchs-Bayernliga,  Senioren- oder Erwachsenen-Meisterschaften oder - wie in dieser Spielzeit - für zwei Final-Four-Wettkämpfe der Jugend 18 für die Ebenen der Bezirksligen und Bezirksklassen. Wenn Ulf Schüller bei der Turnivergabe den Finger hebt, ist er sich der Unterstützung in seinem Verein sicher.  

Für die Verbandsligisten der Jugend fiel das Final-Four flach. Einzig der TSV Gräfelfing hatte Interesse gemeldet. Aber auch eine Stufe niedriger, bei den Bezirks- und Bezirksoberligisten schickte der TSV Gräfelfing eine Mannschaft ins Rennen. Und der Nachwuchs der „Wölfe“ rückte in starker Besetzung in Gilching an - sind doch Laurin Schindelmann und Quirin Löcherer auch schon bei den Erwachsenen eine Hausnummer.

Allerdings hatten die SF Gmund-Dürnbach, die sich gleich mit zwei Mannschaften für das Finale qualifizierten, mit Marinus Huber ein Ass in der Rückhand. Doch der heuer noch unbesiegte 15-jährige BOL-Nachwuchs-Spitzenspieler, der am Tegernsee zusätzlich bei den Bezirksliga-Herren im vorderen Paarkreuz um Punkte kämpft, war unpässlich. „Ärztliches Sportverbot, da alle vier Weisheitszähne gerissen wurden“, murrte der Gmunder Trainer Karl Sperl „sonst hätten wir die Gräfelfinger wohl ärgern können“. Benno Merkle, der bei den Wölfen für die Nachwuchs-Reserve verantwortlich ist, nahm die Aussage gelassen: „Wir freuen uns jetzt erst einmal über den Turniersieg und bei der nächsten Stufe am 25. April sind wir in Putzbrunn selbstverständlich dabei“. 

Es sind nicht Jahre, sondern Jahrzehnte, in denen der TSV Weilheim durch eine gute Nachwuchsarbeit besticht. Der letzte Beleg ist der ungefährdete Pokalsieg der zweiten Jugendmannschaft beim Final-Four der vormaligen Kreisligisten, die nun auf der Ebene der Bezirksklassen um Punkte kämpfen. Bedauerlicherweise hatte der TSV Pentenried abgesagt. „Wir haben nur noch fünf Jugendliche und drei sind krank“, so die Erklärung.

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