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Newsletter KW 43/2024 des BTTV
Liebe Tischtennisfreunde,
anbei der Newsletter KW 43/2024 des Bayerischen Tischtennis-Verbandes vom 24.10.2024
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Bis zum 25. Oktober 20 Prozent Rabatt auf Tickets für das Pokal-Final-Four am 4. Januar sichern
Das Herz des deutschen Tischtennis-Pokals schlägt auch 2025 in Süddeutschland: Im Liebherr Pokal-Final Four am Samstag, 4. Januar, entscheidet sich, welches Team den ersten Titel der Saison erringt. Austragungsort des Final-Four-Turniers um den Deutschen Tischtennis-Pokal ist zum zehnten Mal in Folge die ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm. Der Ticket-Vorverkauf für das Top-Event wurde soeben gestartet.
Los geht es um 11 Uhr mit den Halbfinals, die wie gewohnt parallel an zwei Tischen gespielt werden. Im Anschluss an die beiden Halbfinalspiele wird das Finale ausgetragen und somit der Pokalsieger der Saison 2024/25 ermittelt. Die Arena öffnet bereits 90 Minuten vor Beginn der beiden Halbfinalspiele.
Der Weg zum Pokalsieg 2025
Welche vier Teams im Januar um den Pokalsieg 2025 ringen, entscheidet sich in den kommenden Wochen: Im Viertelfinale duellieren sich der ASC Grünwettersbach und die TTF Liebherr Ochsenhausen. Der Gewinner dieser Begegnung wird dann im Halbfinale auf den Sieger des Spiels vom TSV Bad Königshofen gegen den TTC OE Bad Homburg treffen. Diese aus bayerischer Sicht interessante Partie wird am Samstag, 9. November, um 14 Uhr ausgetragen. Welche Vereine im zweiten Halbfinale in der ratiopharm arena um den Titel kämpfen, wird zwischen dem TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell und dem SV Werder Bremen sowie zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Saarbrücken TT entschieden. Fest steht, Weltklasse-Tischtennis ist mit zahlreichen internationalen Top-Stars garantiert.
Jetzt Frühbucher-Rabatt sichern
Der Ticket-Vorverkauf wurde bereits gestartet. Wer sich dieses sportliche Highlight zum Jahresbeginn nicht entgehen lassen möchte, kann sich jetzt Tickets sichern. Schnell sein lohnt sich: Bis einschließlich 25. Oktober 2024 erhalten alle Ticketkäufer einen satten Frühbucher-Rabatt von 20 Prozent auf alle verfügbaren Tickets.
Die Tickets für das Liebherr Pokal-Final Four 2025 sind ab sofort erhältlich und kosten in der günstigsten Kategorie 14 Euro.
Sitzplatzgenaue Bestellungen sind imTicketshop, telefonisch unter 0761/88849999 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen möglich.
Das Liebherr Pokal-Final Four am 4. Januar 2025 in der Übersicht
Halbfinals, ab 11 Uhr
Halbfinale 1:
Sieger aus Viertelfinale ASC Grünwettersbach – TTF Liebherr Ochsenhausen vs. Sieger aus Viertelfinale TSV Bad Königshofen – TTC OE Bad Homburg
Halbfinale 2:
Sieger aus Viertelfinale TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell – SV Werder Bremen vs. Sieger aus Viertelfinale 1. FC Köln – 1. FC Saarbrücken TT
Finale, im Anschluss
Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2
Schafft der TSV Bad Königshofen am 9. November erstmals den Sprung ins Final Four?
Nur ein Spiel trennt die Viertelfinal-Teilnehmer des Deutschen Tischtennis-Pokals noch vom Liebherr Pokal-Final Four, in dem im Januar 2025 die erste Titelentscheidung der Saison fällt. Den Weg in das Pokal-Final Four haben auch die beiden Mannschaften vom TSV Bad Königshofen und dem TTC OE Bad Homburg am Samstag, 9. November, um 14 Uhr vor Augen. War der TSV Bad Königshofen im Viertelfinale der vergangenen Saison unterlegen, soll es in diesem Jahr im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Hessen mit der Pokal-Final Four-Teilnahme klappen. Dann wären das Team aus dem Grabfeld erstmals dabei.
Ein schweres Los im Viertelfinale wartet dabei auf den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell um seinen Topstar Dimitrij Ovtcharov. Er empfängt den SV Werder Bremen in eigener Halle. Der aktuelle Champions League-Sieger 1. FC Saarbrücken TT um den deutschen Nationalspieler Patrick Franziska, in der vergangenen Saison im Liebherr Pokal-Finale gegen Borussia Düsseldorf unterlegen, tritt auswärts beim Zweitligisten 1. FC Köln an.
Erneut auf den Sprung in das Liebherr Pokal-Final Four hoffen die TTF Liebherr Ochsenhausen und der ASC Grünwettersbach. Beide Teams waren in der vergangenen Saison jeweils bis in das Halbfinale gekommen. In diesem Jahr kommt es bereits im Viertelfinale zum direkten Duell der beiden Mannschaften mit Heimvorteil für den ASC Grünwettersbach.
WTT Champions Frankfurt: Zweite DTTB-Wildcard geht an Ricardo Walther
Ricardo Walther (Grünwettersbach) erhält den Sonderstartplatz des DTTB als Gastgeber des WTT Champions Frankfurt (3. – 10. November). Der Team-WM-Zweite von 2022 ergänzt Deutschlands Top vier mit Dimitrij Ovtcharov (Fulda), Dang Qiu (Düsseldorf), Patrick Franziska (Saarbrücken) und Benedikt Duda (Bergneustadt), die bereits am 1. Oktober über die Weltrangliste für ihr Heim-Turnier in der Main-Metropole qualifiziert waren. Bei den Damen hatte der DTTB die sogenannte „Host Wildcard“ vor der EM in Absprache mit Turnier-Veranstalter World Table Tennis an die Olympia-Vierte von Paris Annett Kaufmann vergeben.
Deutschlands Herren hatten vor den Europameisterschaften in Linz ein internes Ausscheidungsturnier um den Startplatz ausgetragen. „So hatte jeder Spieler seine Chance, sich für Frankfurt zu qualifizieren“, erklärt Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf. „Wir wollten diesen internen Konkurrenzkampf haben, um zu sehen, wer sich am Ende durchsetzt: Das war Ricardo.“ Neben Walther waren der 19-jährige dreifache EM-Achtelfinalist Andre Bertelsmeier (Köln), die weiteren WM-Mannschaftsfinalisten von Chengdu, Fanbo Meng und Kay Stumper (Düsseldorf), sowie Saarbrückens Team-EM-Zweiter von 2023 Cedric Meissner bei dem Vergleich „Jeder gegen jeden“ am Deutschen Tischtennis-Zentrum in Düsseldorf am Start. „Ich bin total glücklich, dass ich fürs WTT Champions nominiert wurde. Es ist mein erstes WTT Champions überhaupt und die Vorfreude ist groß", sagt Walther. "Es ist ein cooles Event, gerade vor heimischer Kulisse in Frankfurt. Ich will meine Chance dort natürlich so gut wie möglich nutzen.“
Starterfeld für Frankfurt komplett: Olympiasieger, Welt- und Kontinentalmeister
Mit der Nominierung Walthers sind die Starterfelder beim hochkarätig besetzten WTT Champions Frankfurt in der Süwag Energie ARENA mit jeweils 32 Damen und Herren noch nicht komplett. Die Vergabe der letzten Startplätze fürs Turnier, die WTT-Wildcards, stehen noch aus. Bislang vertreten in knapp zwei Wochen acht Akteure, vier Damen (Nina Mittelham, Xiaona Shan (beide Berlin), Kaufmann, Winter) und sechs Herren, die deutschen Farben beim mit 500.000 US-Dollar (ca. 460.000 Euro) dotierten Highlight in Frankfurt-Höchst.
Die nächste Turnier-Station für den erfolgreichen EM-Tross, angeführt von den Linz-Einzel-Finalist Duda sowie Bronzemedaillengewinnerin Mittelham, ist das am Dienstag beginnende WTT Champions Montpellier, die Heimstätte der französischen Lebrun-Brüder Alexis und Felix.
In Frankfurt am Main sind beim Turnier der Extraklasse mit dem großen Showprogramm Chinas Asse die Topgesetzten, der zweifache Olympiasieger und Weltranglistenerste Wang Chuqin sowie Sechsfach-Weltmeisterin Wang Manyu.
Der Weg in die Main-Metropole lohnt sich für die Stars und Sternchen. Von der halben Million Dollar Preisgeld gehen jeweils 30.000 Dollar und satte 1.000 Weltranglistenpunkte an Siegerin und Sieger. Punktetechnisch ein großer Anreiz mit Blick auf Qualifikation und Setzung bei den WTT Finals im japanischen Fukuoka (20. – 24. November).
Das Teilnehmerfeld beim WTT Champions Frankfurt
(Maßgeblich für die Einladung war die Weltrangliste vom 1. Oktober, Stand: 21.10.)
Damen: 1. Wang Manyu CHN, 2. Wang Yidi CHN, 3. Chen Xingtong CHN, 4. Miwa Harimoto JPN, 5. Shin Yubin KOR, 6. Mima Ito JPN, 7. Cheng I-Ching TPE, 8. Adriana Diaz PUR, 9. Miu Hirano JPN, 10. Bernadette Szöcs ROU, 11. Sofia Polcanova AUT, 12. Jeon Jihee KOR, 13. Satsuki Oko JPN, 14. Qian Tianyi CHN, 15. Nina Mittelham GER, 16. Prithika Pavade FRA, 17. Jia Nan Yuan FRA, 18. Joo Cheonhui KOR, 19. Sreeja Akula IND, 20. Bruna Takahashi BRA, 21. Dina Meshref EGY, 22. Manika Batra IND, 23. Lily Zhang USA, 24. Suh Hyo Won KOR, 25. Hana Goda EGY, 26. Huang Yi-Hua TPE, 27. Yangzi Liu AUS, 28. Orawan Paranang THA, 29. Natalia Bajor POL, 30. Xiaona Shan GER, 31. Annett Kaufmann GER (DTTB-Wildcard), 32. (WTT-Wildcard)
Herren: 1. Wang Chuqin CHN, 2. Hugo Calderano BRA, 3. Felix Lebrun FRA, 4. Lin Shidong CHN, 5. Lin Gaoyuan CHN, 6. Tomokazu Harimoto JPN, 7. Lin Yun-Ju TPE, 8. Dang Qiu GER, 9. Patrick Franziska GER, 10. Truls Möregardh SWE, 11. Darko Jorgic SLO, 12. Dimitrij Ovtcharov GER, 13. Shunsuke Togami JPN, 14. Omar Assar EGY, 15. Alexis Lebrun FRA, 16. Cho Daeseong KOR, 17. Quadri Aruna NGR, 18. An Jaehyun KOR, 19. Kao Cheng-Jui TPE, 20. Anton Källberg SWE, 21. Jonathan Groth DEN, 22. Benedikt Duda GER, 23. Lim Jonghoon KOR, 24. Simon Gauzy FRA, 25. Alvaro Robles ESP, 26. Marcos Freitas POR, 27. Oh Junsung KOR, 28. Liam Pitchford ENG, 29. Nicholas Lum AUS, 30. Kirill Gerassimenko KAZ, 31. Ricardo Walther GER (DTTB-Wildcard), 32. (WTT-Wildcard)
Galerie: Die Schläger der EM-Stars von Linz
Eingefleischte myTischtennis.de-User kennen die Tradition: Wenn wir bei einem großen Event vor Ort sind, versuchen wir auch immer, eine Bildergalerie mit den Schlägern der Profis mitzubringen. Fotograf Johannes Gohlke war bei der Europameisterschaft in Linz wieder einmal fleißig und hat insgesamt 23 Schläger fotografiert - darunter auch das Material der beiden Einzel-Europameister Sofia Polcanova und Alexis Lebrun.










