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Mannschaftssport Erwachsene  

Regionalliga Süd der Damen und Herren

TTC Kist/Würzburg und RV Viktoria Wombach sind nach starker Rückrunde Vizemeister

Andreas Ball (TTC Kist/Würzburg) war der zweitbeste Spieler im mittleren Paarkreuz der Regionalliga Süd Fotos: Nils Rack

Sehr zufrieden waren mindestens zwei bayerische Regionalligisten nach Abschluss der Saison 2009/10. Sowohl der TTC Kist/Würzburg bei den Herren, als auch RV Viktoria Wombach bei den Damen wurden jeweils Vizemeister. Als die beiden Teams aus Unterfranken in die Saison starteten, erhofften sie sich einen vorderen Mittelfeldplatz. Dort waren die beiden Teams auch nach der Vorrunde schon gut platziert. Doch durch eine sehr gut verlaufenen Rückrunde sicherte sich sowohl Kist/Würzburg als auch Wombach den zweiten Platz.

Regionalliga Süd Herren

Überlegener Meister ohne Punktverlust wurde die DJK SB Stuttgart. Spannend verlief jedoch der Kampf um die Verfolgerplätze. Mit darin verwickelt war auch der TTC Kist/Würzburg, der in der Regel auf Rang vier oder fünf rangierte. Doch durch eine stabile Leistung gegen Ende der Rückrunde gelang es den Mainfranken, sich den zweiten Platz zu sichern. Am Ende der Saison lag das Team um den erfahrenen Vasile Florea auf dem zweiten Platz, punktgleich mit dem NSU Neckarsulm. Beide Teams hatten 25:11 Punkte, Kist/Würzburg jedoch das um zwei Zähler bessere Spielverhältnis. Schon zu Beginn der Runde war klar, dass es das zweite bayerische Team, die DJK SB Rosenheim, schwer hat, den Ligaerhalt zu schaffen. Schließlich belegten die Oberbayern mit 5:31 Punkten den zehnten Tabellenplatz und steigen in die Oberliga Bayern ab.

TTC Kist/Würzburg: Vasile Florea 29:9, Benjamin Rösner 17:19, Andreas Ball 26:6, Michael Ziegler 15:14, Jan Gottal 15:8, Aleksander Czochanski 8:7, Rainer Krämer 0:3.

SB DJK Rosenheim: Casba Szappanos 17:21, Wolfgang Hundhammer 6:26, Holger Koenigs 8:16, Andreas Büttner 3:22, Mario Dirnberger 5:21, Hans Schnabel 1:8, Viktor Bogatov 2:7, Patrick Mayer 0:3, Markus Embacher 0:4.

Regionalliga Süd Damen

Positiv war, dass alle drei Teams aus Bayern auch in der nächsten Saison das Startrecht in der Regionalliga Süd besitzen. So verabschiedete sich auch der TTC Langweid II durch eine gute Rückrunde von den Abstiegsplätzen. In diesem Jahr war es sehr schwer, den Klassenerhalt zu schaffen, hatte doch der Tabellenneunte und Absteiger Karlsruhe mit 18:22 ein nahezu ausgeglichenes Punktekonto. Der TTC Langweid II hatte als Siebter mit 19:21 nur einen Zähler mehr auf dem Konto. Überlegener Meister ohne Punktverlust wurde das Team aus Leipzig. Bereits vor dem letzten Spieltag stand fest, dass Wombach hinter dem Meister Rang zwei einnehmen würde. Wombach erhöhte durch den Sieg im Nachholspiel gegen Karlsruhe das eigene Punktekonto auf 27:13. In Nicole Funsch hatte das Team eine der besten Spielerinnen dieser Liga. Positiv war auch das Abschneiden des TSV Schwabhausen II. Die Oberbayern hatten keine Meisterschaftsambitionen und mussten auf der anderen Seite nicht um den Ligaerhalt zittern. Mit 21:19 Punkten lag der Tabellefünfte gleichauf mit dem Tabellenvierten TSV Betzingen.

RV Viktoria Wombach: Nicole Funsch 43:9, Renata Kissner 12:6, Sandra Hemrich 25:25, Ursula Sommer 19:24, Andrea Nöth 7:19.

TSV Schwabhausen II: Christina Feierabend 32:16, Elena Tugui 27:11, Cornelia Böttcher 7:7, Barbara Kantner 8:23, Christiane Ernst 11:19, Susanne Herrler 4:12, Patricia Heiß 2:7.

TTC Langweid II: Martina Erhardsberger 21:6, Barbara Barasso 37:13, Cennet Durgun 16:21, Barbara Jungbauer 20:26, Bianca Wanzl 0:17, Melanie Koch 3:11.     
   

Nicole Funsch (RV Viktoria Wombach) hatte die zweitbeste Bilanz aller Spielerinnen der Regionalliga Süd

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