Sport ist gesund, heißt es, und stimmt grundsätzlich auch. Gleichzeitig gilt aber auch, dass nur ein gesunder Körper sportliche Höchstleistungen erzielen und den Belastungen leistungssportlichen Trainings und Wettkampfs standhalten kann. Schon und gerade im Nachwuchsbereich gehören regelmäßige, präventiv ausgerichtete sportmedizinische Untersuchungen mit dem Ziel, die Gesundheit und Belastbarkeit der Athleten zu wahren, etwaige Probleme möglichst frühzeitig zu erkennen und diesen angemessen gegenzusteuern, zu den „Fürsorgepflichten“ von Sportverbänden gegenüber ihren Kaderathleten.
In diesem Sinne hat auch der BTTV für seine Kaderspieler ein entsprechendes Angebot organisiert. Nicht alle, aber viele nahmen dieses an. Für sie standen vergangen Woche der Reihe nach u.a. Ruhe und Belastungs-EKG, Blutabnahme, Sehtest, Blutdruckmessung, Bestimmung des Körperfettanteils etc. auf dem Programm. Durchgeführt wurde die Untersuchung im medizinischen Zentrum des Olympiastützpunkts Bayern im Münchner Olympiapark. „Das hat dank der super Kooperation mit dem OSP Bayern wirklich super geklappt. Einige Spieler haben ihren Aufenthalt in München zudem gleich noch mit einem Training am LZ verbunden“, so Verbandstrainerin Krisztina Toth, die das Angebot seitens des BTTV zusammen mit Leistungssportreferent Daniel Behringer organisiert hat.














