In der 2. Damen-Bundesliga hat die „Zweite“ des TSV Dachau vergangenes Wochenende mehr Punkte gemacht als davor im gesamten Saisonverlauf: Durch ein 6:1 über einen dezimierten MTV Tostedt, der ohne Ersatz für die aufgrund ihrer Teilnahme am WTT Youth Contender Tunis fehlende Spitzenkraft Mia Griesel nur zu dritt antrat, und ein 5:5-Remis gegen den TTC Langen stockten die Oberbayerinnen ihr Konto von zwei auf fünf Pluspunkte auf. Es hätten allerdings auch sechs sein können: In Topformation mit Orsolya Feher, Alina Nikitchanka, Emine Ernst und Melanie Merk war angesichts einer 5:2-Führung auch gegen Langen ein Sieg greifbar. So oder so, ist Dachau zwar weiterhin Tabellenschlusslicht, doch das rettende Ufer ist wieder in Sichtweite.
In der 3. Damen-Bundesliga haben die zwei bayerischen Vertreter im internen Fight um den letzten Nicht-Abstiegsplatz acht ihre Positionen gehalten. Sowohl die „Edelreserve“ vom TuS Fürstenfeldbruck II als auch RV Viktoria Wombach mussten sich am Wochenende jeweils knapp mit 4:6 dem Spitzenreiter BSC Rapid Chemnitz geschlagen geben, führen aber auch jeweils einen Sieg ein: „Bruck“, derzeit Achter, erledige mit einem 6:2 gegen Schlusslicht SV Alemania Riestedt seine Pflicht, Wombach glänze beim 6:1 über den Tabellensechsten LTTV Leutzscher Füchse und bleibt den Oberbayerinnen mit zwei Punkten Rückstand dicht auf den Fersen.










