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WM-Nachlese und Anti-Experte im Gespräch

tischtennis-Ausgabe 06/2026 mit Sabine Winter auf dem Cover

Sabine Winter gewann mit den DTTB-Damen die Bronzemedaille

Mit dem dritten Platz bei der Team-WM in London haben Deutschlands Tischtennis-Frauen ihr neues Standing unter Beweis gestellt: Sie gehören ohne Wenn und Aber zu den besten vier Teams der Welt. Der Aufstieg der Mannschaft hat wiederum viel zu tun mit dem Aufstieg seiner Spitzenspielerin. Im Alter von 33 Jahren führte Sabine Winter das DTTB-Team erstmals als Nummer eins bei einer WM an. Und die Anti-Spielerin glänzte gleich in neuer Rolle. Was Winters Status als Top-10-Spielerin verändert hat und wieso die DTTB-Frauen für ihre Gegnerinnen derzeit schwer auszurechnen sind, lest Ihr in der Juni-Ausgabe von tischtennis. Von der WM hat die Redaktion auch eine kritische Betrachtung des neuerlichen Viertelfinal-Ausscheidens der deutschen Männer mitgebracht. Außerdem lest Ihr, weshalb Frankreichs Männer-Team dank WM-Shootingstar Flavien Coton die beste Zeit vielleicht erst noch bevorsteht - und wie Elizabeta Samara bei ihrer 20. WM die Sehnsucht nach einer Medaille endlich stillte. Neben weiteren Themen aus dem Spitzensport gibt es in der Juni-Ausgabe wieder hilfreiche Material- und Trainingstipps sowie interessante Berichte von der Basis unseres Sports.

Auferstanden

Am Ende war alles wie immer: Chinas Männer wurden Mitte Mai in London Mannschafts-Weltmeister. Anders als in den vergangenen Jahren mussten die Chinesen auf dem Weg zur Gold-Medaille allerdings vielen Widrigkeiten trotzen – und sie verloren in der Vorrunde erstmals seit 26 Jahren bei einer WM. In tischtennis lesen Sie, wie der Tischtennis-Großmacht ihre Auferstehung gelang – und warum gerade ihre Kontrahenten Japan und Frankreich dennoch hoffnungsfroh in die Zukunft blicken können.

Der Anti-Flüsterer

Daran, dass Sabine Winter mittlerweile in den Top 10 der Weltrangliste steht, hat er großen Anteil: Hermann Mühlbach. Der langjährige Zweitliga-Spieler beriet die Nationalspielerin, als sie auf einen Antispin-Belag umstellte – und hievte sie damit auf ein neues Level. Warum hat Winter ideale Anlagen für ein modernes Anti-Spiel? Wieso könnte sich sogar ein neuer Spielertyp in der Weltspitze etablieren? Und wann ist die Umstellung auf einen „Glanti“ auch für Amateure sinnvoll? Das erklärt Mühlbach im Gespräch mit tischtennis.

Aufgeladen

Erst kamen die Hölzer, nun auch die Beläge: Nach dem Ausrüsterwechsel von Hugo Calderano zu JOOLA erweitert die US-amerikanische Marke mit deutschen Wurzeln ihr Sortiment um die ersten Beläge mit dem Namen des brasilianischen Stars. Der „Trinity Charged“ und der „Trinity Dynamic“ sind High-End-Beläge, die vor allem ambitionierte Offensivspieler ansprechen sollen. Wie spielen sich die JOOLA-Neuheiten? tischtennis hat sie getestet.

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