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Einzelsport Jugend  

„Wieder ein sehr gutes Turnier für Bayern“

Top 24 Bundesrangliste der Jugend 13: Jonas Rinderer dominiert die Jungen-Konkurrenz/Starke Platzierungen der bayerischen Youngsters

Auf Platz 1: Jonas Rinderer vom TV Ruhmannsfelden. Fotos: Ben Kuhl und Cornel Borsos

Ganz stark, Jonas Rinderer! Der 12-Jährige vom TV Ruhmannsfelden hat beim Top 24 Bundesranglistenturner der Jugend 13 in Bad Blankenburg die Konkurrenz der Jungen in souveräner Manier gewonnen. Im Finale bezwang Rinderer den an Position 1 gesetzten Luke Jalaß aus Schleswig-Holstein ebenso mit 3:0 wie im Halbfinale den baden-württembergischen Zweitgesetzten Jonathan Gaiser. „Auch in den Spielen davor war Jonas nie ernsthaft in Gefahr. Er hat die gesamte deutsche Elite dieser Altersklasse wirklich klar dominiert“, zog Verbandstrainer Cornel Borsos verbal den Hut. Für Samuel Kuhl (DJK Altdorf) verlief die Vorrunde unglücklich: Mit einer Spielbilanz von 4:1 Siegen wurde er um einen Satz nur Gruppendritter, womit für ihn die Plätze 1 bis 4 schon nicht mehr erreichbar waren. In der Endrunde blieb Kuhl dann unbezwungen und sicherte sich den maximal noch möglichen fünften Rang. Klasse auch die weiteren BTTV-Platzierungen: 7. Fabian Rinderer (TV Ruhmannsfelden) und 11. Kazuto Itagaki (TSV Bad Königshofen).

Bei den Mädchen erreichten Eva Gao (TV Hofstetten) und Anna Walter (MTV Ingolstadt) mit starken Leistungen die Plätze vier und fünf. Einen guten Job machten aber auch Zoe-Loreen Sommer (TSV Oberstdorf, 10. Platz) und Marlene Maget (ASV Neumarkt, 19. Platz). Maget schrammte in der Gruppe dicht an einer Sensation vorbei, als sie gegen die spätere Turniersiegerin Amelie Guzi Jia aus Hessen mehrere Matchbälle hatte. „Alles in allem wieder ein sehr gutes Turnier für Bayern“, freut sich Borsos.

Team-Spaß beim Werwolf spielen.
Das Mädchen-Quartett v.l. Eva Gao, Anna Walter, Zoe-Loreen Sommer und Marlene Maget.
Die Jungs v.l. Fabian Rinderer, Jonas Rinderer und Samuel Kuhl. Es fehlt: Akito Itagaki.

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