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Seniorensport  

11.Januar 2026
Bezirks-Einzelmeisterschaften der Senioren/innen in Leistungsklassen

Quali für die Bayerischen Einzelmeisterschaften am 25./26. April 2026 in Vohburg

Die Bezirks-Senioreneinzelmeisterschaften der Senioren/innen in Leistungsklassen für den Bezirk Unterfranken-West finden am 11. Januar 2026 in der Heuberghalle in Frammersbach statt.

Diese Turnier gilt als Qualifikation für die Bayerischen Einzelmeisteraften der Senioren/innen in Leistungsklassen am 25./26.04.2026 beim TV Vohburg a.d.Donau (Oberbayern-Nord).

Wichtig!!! Teilnahme nur mit Turnierlizenz des DTTB Erwachsene einschl. Senioren TLEI oder
Turnierlizenz Senioren TLSI. 

Turnierlizenz für den Senioren-Individualspielbetrieb (TLSI): wird automatisch bei Erwerb der TLEI im Paket als Halbjahresabo erworben, wenn man das Senioren-Alter erreicht hat – Preis für beide zusammen: 4,99 Euro mit Goodies.

Ausschreibung: Link

Ausschreibung herkömmlich:Link

Anmeldung: online, Link , oder nach Besitz der Turnierlizenz auch unter der email: helmutscheuring@aol.com, mit Angabe von Name, Verein, Alter und TTR-Wert

A c h t u n g !!!

Neues Spielsystem - Schweizer System

- Ähnlich dem System „Jeder gegen jeden“, wobei nicht alle Runden ausgetragen werden. Die Anzahl der Runden

entspricht mindestens der Anzahl der Runden eines K.-o.-Systems der entsprechenden Teilnehmerzahl, ist im

Idealfall allerdings um zwei größer.

Jeder Teilnehmer spielt in jeder Runde gegen einen anderen Gegner. Bei einer ungeraden Anzahl von Spielern

hat in jeder Runde ein anderer Spieler ein Freilos, das als gewonnenes Spiel gewertet wird.

Die Spielpaarungen in jeder Runde werden so gebildet, dass möglichst jeweils Spieler mit gleich vielen Siegen

gegeneinander antreten. Spieler mit der höchsten Anzahl von Siegen, für die danach keine Paarung gebildet

werden konnte, erhalten einen Gegner mit der nächsttieferen Anzahl von Siegen. Zuletzt werden die sieglosen

Spieler gegeneinander gepaart bzw. ein Freilos ausgegeben.

Bei der Auslosung der ersten Runde sollten möglichst die stärksten Spieler gesetzt werden. Vor der Auslosung

der nächsten Runden ist der aktuelle Zwischenstand zu berechnen und die Spieler nach Anzahl der Siege zu

sortieren. Spieler mit gleicher Anzahl von Siegen können untereinander durch die Anzahl der Siege ihrer bisheri-

gen Gegner (Buchholzzahl) feinsortiert werden, wobei Freilosspiele mit der Sieganzahl des Tabellenletzten

gewertet werden. Gibt ein Spieler eines seiner Gruppenspiele kampflos ab oder beendet er eines dieser

Gruppenspiele vorzeitig, kann er nicht weiter am Turnier teilnehmen. Er wird jedoch mit den erzielten Siegen

weiter in der Spieler-Rangliste des Turniers geführt, wobei alle weiteren Spiele kampflos für den jeweiligen

Gegner gewertet werden.

Es stellt sicher, dass …

… alle Meldungen die gleiche Anzahl von Spielen austragen 

… Meldungen unterschiedlicher Spielstärke an einem Turnier teilnehmen können (Damen und Herren, Jugendliche und Schüler mit Senioren, spielstärkere und spielschwächere Spieler) 

… die meisten Spiele, vor allem gegen Mitte und Ende des Turniers, zwischen Meldungen annähernd gleicher Spielstärke ausgetragen werden 

… auch die Spiele zwischen Spielern unterschiedlicher Stärke Bedeutung haben, da nicht nur Sieg oder Niederlage, sondern auch das Punktergebnis eine wichtige Rolle spielt 

… man gegen viele verschiedene Spieler, aber nie zweimal gegen dieselben spielt 

… nicht alle Meldungen gegen alle anderen spielen müssen 

In der ersten Runde erfolgt eine zufällige Auslosung. Nach jeder Spielrunde wird eine Zwischenrangliste erstellt, nach der die Auslosung zur nachfolgenden Runde vorgenommen wird. Es wird hierbei versucht, Spieler mit der gleichen Anzahl an Siegen gegeneinander spielen zu lassen. Wichtig ist jedoch, dass im Turnierverlauf keine Partie doppelt vorkommen darf! Bei ungerader Anzahl an Spielern, bekommt jeweils der letzte der Zwischenrangliste ein Freilos, was ihr/ihm als Sieg gewertet wird. Kein Spieler erhält im Turnierverlauf mehr als ein Freilos. Die Zuordnung der Paarungen geschieht so, dass aus die Spieler mit gleicher Punktzahl ein Pool gebildet wird, aus dem die Paarungen zufällig ermittelt werden. Besteht ein Pool aus einer ungeraden Anzahl von Mannschaften, so muss ein Spieler gegen einen Gegner aus einem niedrigeren Pool spielen. 

Vorteile 

… kein Spieler scheidet aus, weil alle die gleiche Anzahl an Spielrunden bestreiten. Dies fördert die gesellschaftliche Atmosphäre der Turnierveranstaltung sehr. Das Teilnehmerfeld kann im Bezug auf die Spielstärken sehr heterogen sein, da nach wenigen Runden alle Spieler mit Gegnern annähernd gleicher Stärke spielen. 

… alle Teilnehmer haben interessante Spiele, da sie einen individuellen, ihrer Leistung entsprechenden, Turnierverlauf haben. 

… Gerechtigkeit: es gibt kein Auslosungspech, da nur die Leistung über die Platzierungen entscheidet. 

… Spannung: die Auslosung zu den Spielrunden ist für alle Teilnehmer immer wieder spannend. 

 

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